Tickets bleiben liegen
Kein verbindliches Service-Level, kein fester Ansprechpartner, keine erkennbare Priorisierung. Sie schreiben hinterher.
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Budget und Aufmerksamkeit sind gebunden, die Projektleitung ist im nächsten Vorhaben. Dann zeigt sich, ob der Betrieb von Anfang an mitgedacht wurde. Wir übernehmen auch Systeme, die ein anderer Dienstleister eingeführt hat.
Kein verbindliches Service-Level, kein fester Ansprechpartner, keine erkennbare Priorisierung. Sie schreiben hinterher.
Niemand kann begründen, warum eine Einstellung so gewählt wurde. Jede Änderung wird zum Risiko, jedes Update zur offenen Frage.
Das Geschäft verändert sich, das System nicht. Anforderungen bleiben im Backlog liegen.
Auf Ihrer Seite oder beim Dienstleister. Urlaub, Krankheit oder Wechsel werden zum Betriebsrisiko.
Ein Servicevertrag ohne vorherige Bestandsaufnahme ist nicht belastbar. Deshalb vier getrennte Schritte. Nach dem zweiten entscheiden Sie, ob die Zusammenarbeit fortgesetzt wird.
Konfiguration, Schnittstellen, Anpassungen, offene Punkte, Risiken.
Schriftlich, mit Zustand, Risiken und empfohlenem Zuschnitt. Auch ohne Folgeauftrag.
Wissenstransfer, Zugänge, Dokumentation, Stichtag mit Parallelphase.
Service-Levels greifen, Review startet, Backlog wird gemeinsam priorisiert.
Die Bestandsaufnahme ist auch ohne Wechselabsicht sinnvoll: Sie erhalten eine belegte Einschätzung zum Zustand Ihres Systems.
Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.
Eine Investition muss mehr leisten als Zeitersparnis. Wir rechnen mit gebundenem Kapital, laufenden Kosten, Entscheidungsgeschwindigkeit und dem Aufwand für den nächsten Wachstumsschritt.
Bestände, Forderungen und offene Posten je Einheit tagesaktuell sichtbar statt im Monatsrückblick.
Doppelte Erfassung, Abstimmung und Fehlerkorrektur entfallen strukturell, nicht durch Personalabbau.
Wer erst Mitte des Folgemonats weiss, wie der letzte gelaufen ist, entscheidet dreissig Tage zu spät.
Die nächste Gesellschaft, das nächste Werk, der nächste Standort darf nicht erneut eine halbe Stelle kosten.
In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Grössenordnung. Termin vereinbaren
Im Review sprechen wir nicht über die Zahl bearbeiteter Anfragen, sondern darüber, ob ihre Ursachen zurückgehen.
Ja, das ist der häufigste Fall. Wir beginnen stets mit einer Bestandsaufnahme und übernehmen die Verantwortung erst danach.
Massgeblich sind Nutzerzahl, Gesellschaften, Schnittstellen, Umfang der Anpassungen und das gewünschte Service-Level. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Angebot mit zugeordneten Leistungen statt einer Pauschale. Das Preismodell wird danach den vereinbarten Leistungen und Service-Zeiten eindeutig zugeordnet.
Gerade dann. Ein stabiler Betrieb ist die Voraussetzung dafür, den Wechsel geordnet vorzubereiten statt unter Zeitdruck zu entscheiden. Wir trennen beides bewusst.
Ein benanntes Team mit fester Vertretungsregelung. Das Wissen liegt in der Systemdokumentation und nicht ausschliesslich bei einzelnen Personen, das ist Bestandteil der Leistung.
Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.
Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.
Das kostenlose Workbook macht Leistungsbausteine, TCO und offene Punkte in ERP-Angeboten vergleichbar – bevor Sie unterschreiben.
Eine Entscheidung, die Sie vor großen Fehlinvestitionen schützt.
Wir prüfen Konfiguration, Schnittstellen und offene Punkte und halten das Ergebnis schriftlich fest. Mit oder ohne anschliessenden Wechsel.