Strategie
Wohin wollen Sie, und woran merken Sie, dass Sie angekommen sind? Ohne diese zweite Hälfte ist ein Ziel nur ein Wunsch.
Start / Wie wir arbeiten
Drei Fragen entscheiden über den Verlauf: woran Ihr Systemprojekt tatsächlich hängt, in welcher Reihenfolge Sie vorankommen, und woran Sie am Ende erkennen, ob die Investition gewirkt hat.
Wirkung geht selten an der Idee verloren. Sie geht auf dem Weg verloren.
Ein Systemprojekt ist zu vier Fünfteln kein IT-Projekt. Wer nur auf die Technik schaut, bekommt am Ende ein sauber konfiguriertes System, das keiner benutzt. Wir halten vier Dinge gleichzeitig im Blick und sagen Ihnen, welches davon gerade am wackeligsten ist.
Wohin wollen Sie, und woran merken Sie, dass Sie angekommen sind? Ohne diese zweite Hälfte ist ein Ziel nur ein Wunsch.
Tragen Prozesse, Daten und Technik dieses Ziel wirklich? Oder bilden sie nur ab, was Sie ohnehin schon tun?
Wer entscheidet, wer macht, wer kann es hinterher allein? Eine Schulung am Projektende ist keine Antwort darauf.
Was hat sich im Betrieb messbar geändert? Abgearbeitete Aufgaben zählen hier nicht.
Fünf Zustände, keine Phasen zum Abhaken. An jedem Übergang schauen wir gemeinsam, ob der nächste Schritt wirklich dran ist. Auch wenn der Druck steigt. Gerade dann.
Ein gemeinsames Bild der Lage. Aus dem, was tatsächlich passiert, nicht aus dem, was im Prozesshandbuch steht.
Kriterien, mindestens zwei ernst gemeinte Optionen, ein Mandat. Und aufgeschriebene Annahmen, damit man später weiss, warum.
Die erste echte Veränderung wird im Betrieb sichtbar. Vor dem Rollout, nicht danach.
Wert, Tempo, Qualität und Risiko werden geführt. Nicht in einem Statusbericht beschrieben.
Rollen, Routinen und Dokumentation stehen. Es funktioniert auch, wenn wir weg sind.
Die Reihenfolge gilt für eine Einführung genauso wie für einen Wiederanlauf oder eine Betriebsübernahme.
Fleiss ist kein Ergebnis. Deshalb reicht es uns nicht, zu zeigen, was wir getan haben. Entscheidend ist, was sich dadurch verändert hat. Für jeden Wirkungsnachweis stellen wir drei einfache Fragen.
Wir zeigen nicht, was wir gemacht haben. Wir zeigen, was danach anders ist.
Fehlt einer dieser drei Nachweise, erscheint der Fall nicht auf dieser Website. Die Einführungsdauer zählt übrigens nicht dazu. Sie beschreibt unseren Aufwand, nicht Ihren Nutzen.
Jede dieser drei Situationen ist eine völlig legitime Entscheidung. Sie braucht nur eine andere Art von Partner. Wir sagen das lieber im ersten Gespräch als im dritten Monat.
Wenn der Preis pro Nutzer die Entscheidung trägt, bekommen Sie das bei einem Fachhändler schneller. Wir kommen dann ins Spiel, wenn die Frage lautet, was das System danach im Betrieb leisten soll.
Wenn der Go-live-Termin gesetzt ist und noch offen ist, wer über Umfang und Prozesse entscheidet, fehlt genau der Hebel, an dem wir arbeiten. Sobald das geklärt ist, melden Sie sich gern wieder.
Eine Eins-zu-eins-Abbildung des heutigen Betriebs ist eine reine Umsetzungsaufgabe. Dafür gibt es gute und günstigere Adressen. Unsere Arbeit beginnt bei der Frage, was sich ändern soll.
Genau dort beginnen wir. 45 Minuten, ein Briefing auf einer Seite, keine Verpflichtung, einschliesslich einer Empfehlung, die auch gegen ein Projekt mit uns ausfallen kann.