Was gehört zu Ihnen?
Welche Fähigkeiten sind für Ihr Geschäft so zentral, dass Sie sie behalten müssen? Und welche binden nur Kapazität?
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Welche Leistung Sie selbst erbringen, welche Sie einkaufen und wer sie betreibt, ist eine strategische Entscheidung. Wir treffen sie mit Ihnen, bevor über Plattformen gesprochen wird. Danach bringen wir sie mit dem Anbieter in die Umsetzung, der zu Ihrer Lage passt.
Die meisten Sourcing-Entscheidungen werden getroffen, bevor die Frage sauber gestellt wurde.
Welche Fähigkeiten sind für Ihr Geschäft so zentral, dass Sie sie behalten müssen? Und welche binden nur Kapazität?
Reifegrad von Prozessen, Daten, Schnittstellen und Dokumentation entscheidet darüber, ob eine Auslagerung trägt.
Eigenbetrieb, Managed Service, Plattformbezug oder vollständiges Outsourcing. Meist ist es eine Mischung.
Erst an dieser Stelle geht es um Anbieter. Vorher fehlt jede Grundlage für einen fairen Vergleich.
Bevor eine Auslagerung sinnvoll ist, muss die Leistung übergabefähig sein. Der Reifegrad prüft genau das. Er ist bewusst anbieterunabhängig und funktioniert auch dann, wenn Sie am Ende gar nichts auslagern.
Wir führen den Reifegrad in der Standortbestimmung als ersten Schritt durch.
Die Plattformleistung kaufen Sie beim Anbieter, die Beratungs- und Umsetzungsleistung bei uns. Zwei Verträge, klar getrennte Verantwortung. Wir treten nicht im Namen eines Anbieters auf und sagen weder Preise noch Service-Level für ihn zu.
Welcher Partner infrage kommt, ergibt sich aus Anforderung, Regulatorik und Betriebsmodell. Wenn keiner der drei passt, sagen wir das ebenfalls.
Cloud, Managed Service und Betrieb decken die Technik ab. Die eigentliche Entlastung entsteht erst, wenn auch die Arbeit übergeht, die auf dem System stattfindet. Genau das bieten wir selbst an.
Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung Ihrer Anwendungen, einschliesslich Sage Intacct und Sage X3.
Ganze Prozessabschnitte übernehmen wir mit, nicht nur die Systeme darunter.
Plattformanbieter verkaufen Infrastruktur und Dienste. Den Prozess darüber betreibt niemand für Sie.
Sie können nach jedem Schritt aufhören. Was Sie bis dahin bezahlt haben, gehört Ihnen und lässt sich auch mit einem anderen Partner weiterführen.
Ein Vertrag läuft aus, eine Prüfung fordert Nachweise, eine Abteilung ist dauerhaft überlastet oder eine Plattformentscheidung steht an.
90 Minuten mit den Verantwortlichen. Wir prüfen Übergabefähigkeit, Kritikalität, Abhängigkeiten und Wirtschaftlichkeit.
Zwei bis drei Wochen. Zielbild, Optionen, Risiken und Business Case. Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung.
Vier bis sechs Wochen. Zielarchitektur, Integrationsbild, Betriebsmodell, Migrationswellen und Abnahmekriterien.
Erste Welle produktiv: Steuerung, Test, Abnahme und Cutover. Der Beweis kommt vor der Fläche.
Übergang in den Regelbetrieb mit Servicekatalog, Kennzahlen, Nachweisen und Review-Rhythmus.
Die ersten beiden Schritte kosten nichts. Ab Schritt 03 arbeiten wir gegen Festpreis mit offengelegten Annahmen.
Wir legen unsere Partnerschaften offen und weisen unsere Leistung getrennt von der Plattformleistung aus. Der Reifegrad und der Decision Sprint sind bewusst so aufgebaut, dass sie auch zu dem Ergebnis führen können, gar nicht auszulagern oder einen Anbieter zu wählen, mit dem wir keine Partnerschaft haben. Wenn Sie eine formale Trennung wünschen, beauftragen Sie die Beratung ohne Umsetzungsoption.
Managed Services betreiben das System. BPO übernimmt zusätzlich die Arbeit, die auf dem System stattfindet, etwa Stammdatenpflege oder buchhaltungsnahe Prozesse. Der Unterschied entscheidet darüber, ob Ihre Fachabteilung entlastet wird oder nur Ihre IT.
Das gehört für uns in den Blueprint, nicht in eine spätere Diskussion. Rückweg, Datenformate, Fristen und Zuständigkeiten legen wir fest, bevor die erste Welle startet.
Wir gestalten Architektur, Prozesse und Nachweise so, dass Ihre Anforderungen erfüllbar und belegbar werden, und prüfen Produktverfügbarkeit sowie Zertifikate im konkreten Fall. Die Konformität selbst bestätigt der jeweilige Anbieter beziehungsweise Ihr Prüfer.
Häufig ja. Dann verschiebt sich der Schwerpunkt auf Betriebsmodell, Kostentransparenz, Exit-Fähigkeit und die Frage, welche Prozesse zusätzlich übergehen könnten.
Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.
Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.
Das kostenlose Workbook macht Leistungsbausteine, TCO und offene Punkte in ERP-Angeboten vergleichbar – bevor Sie unterschreiben.
Eine Entscheidung, die Sie vor großen Fehlinvestitionen schützt.
45 Minuten mit IT, Fachbereich und Einkauf. Danach ein Briefing auf einer Seite: Reifegrad, kritische Abhängigkeiten und die Frage, ob eine Auslagerung in Ihrer Lage überhaupt sinnvoll ist.