„Der Abruf kam gestern, geplant wird morgen.“
Kundenabrufe landen per Datei und werden manuell übertragen. Jede Änderung erzeugt Rückfragen statt einer neuen Planung.
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Lieferabrufe, Behälterkreisläufe und Nachweispflichten geben Ihre Kunden vor. Wer darauf mit Tabellen und Zurufen reagiert, zahlt mit Beständen, Sonderfahrten und Nacharbeit. Wir bringen Planung, Fertigung und Logistik auf einen Stand.
Kundenabrufe landen per Datei und werden manuell übertragen. Jede Änderung erzeugt Rückfragen statt einer neuen Planung.
Die Antwort verlangt mehrere Systeme und Erfahrungswissen. Bei einer Kundenreklamation ist das zu langsam.
Weil den Zahlen nicht zu trauen ist, wird Kapital gebunden. Der Puffer ersetzt die fehlende Transparenz.
Konfiguration, Stückliste und Preis entstehen in Excel. Das Ergebnis lässt sich später nicht mehr nachvollziehen.
Der Aufwand entsteht selten in der Fertigung selbst, sondern an den Übergängen zwischen Kundenanforderung, Planung und Nachweis.
EDI, Abrufe und Nachweise laufen dort, wo auch geplant und gefertigt wird.
Serienverfolgung und Chargenverfolgung über Fertigungsstufen hinweg, mit Prüfergebnissen.
Varianten, Werkzeuge und Projekte mit Vorkalkulation und Nachkalkulation im selben System.
Konstruktion, Shopfloor und Qualität behalten ihre Werkzeuge. Zu klären ist, welches System führend ist und in welche Richtung die Daten fließen.
Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.
Für den Business Case zählen vier Größen, die sich im Werk und in der Bilanz zeigen.
Bestandsgenauigkeit, Reichweiten und Auslastung je Werk sichtbar statt geschätzt.
Fehler entstehen seltener, weil Daten einmal erfasst werden und überall gelten.
Abrufe, Reklamationen und Nachweise werden im Prozess beantwortet, nicht in einer Suchaktion.
Ein zusätzlicher Standort übernimmt ein bestehendes Prozessmodell statt ein eigenes zu erfinden.
In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Größenordnung. Termin vereinbaren
Der Ausgangswert wird vor dem Start erhoben. Wir berichten die Veränderung im laufenden Betrieb, nicht die Projektdauer.
Nein. Unterschiedliche Nachrichtenformate und Abrufarten sind der Regelfall. Entscheidend ist, dass sie im Systemprozess ankommen und nicht in einer Zwischenlösung enden.
Die bleiben in der Regel bestehen. Wir legen fest, welche Funktion künftig führend ist und welche Daten in welche Richtung fließen. Eine ungeklärte Führung ist die häufigste Ursache für Folgeprobleme.
Häufig ja. Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Dokumentation und klar geregelte Zugriffe bauen auf Fähigkeiten auf, die viele Automotive-Zulieferer bereits kennen. Was zusätzlich nötig ist, muss für den konkreten Markt und Auftrag mit den zuständigen Fachstellen geklärt werden.
Nein, und wir raten davon ab. Erst ein Pilotwerk mit nachgewiesenem Prozessmodell, danach Rollout nach Vorlage.
Ein Check, ein Briefing oder eine Vorlage kann Ihnen bei der Vorbereitung helfen. Mit einem konkreten Vorhaben können Sie direkt das Gespräch suchen.
Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.
Das kostenlose Workbook macht Leistungsbausteine, TCO und offene Punkte in ERP-Angeboten vergleichbar – bevor Sie unterschreiben.
Eine begrenzte Prüfung von Anforderungen und Risiken Ihres ERP-Vorhabens.
45 Minuten mit Werkleitung, IT und Qualität. Danach ein Briefing auf einer Seite: Reifegrad, Risiken, offene Voraussetzungen.