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Sage Intacct · Cloud Financial Management

Viele Gesellschaften.
Eine Zahl.

Sage Intacct führt Gesellschaft, Standort, Marke und Projekt als Merkmale einer Buchung. Monatsabschluss, Intercompany und Konsolidierung laufen damit im System statt in einer Excel-Datei, die genau eine Person versteht. Unsere Aufgabe ist der Teil davor: Prozesse und Zuständigkeiten so ordnen, dass die neue Struktur im Alltag auch hält.

Erst die Organisation Wer entscheidet künftig worüber? Diese Frage kommt vor jeder Konfiguration.
Dann das Datenmodell Es muss die Struktur tragen, die Sie in fünf Jahren haben. Nicht die von heute.
Dann die Vorsysteme PMS, Kasse, Bank, DATEV. Die bleiben meist und werden angebunden.
Und danach Betrieb und Weiterentwicklung bleiben bei uns, wenn Sie das wollen.
Sage Business Partner Bronze
Implementierungspartner für Sage IntacctBeratung, Einführung, Integration und Betrieb aus einer Verantwortung.
Woran Sie es merken

Sechs Sätze, die in Finanzabteilungen zu oft fallen.

01 · MONATSABSCHLUSS

„Wir sind erst am 15. fertig."

Abstimmen, umbuchen, in den Standorten nachfragen. Jeden Monat dieselben Tage. Wenn die Zahlen kommen, ist der Monat längst gelaufen.

02 · KONSOLIDIERUNG

„Die Datei pflegt genau eine Person."

Eine gewachsene Tabelle mit Verknüpfungen, die keiner mehr nachvollzieht. Jede neue Gesellschaft macht sie riskanter, nicht besser.

03 · TRANSPARENZ

„Wie läuft Standort 7 gerade?"

Drei Tage und zwei Zuarbeiten später wissen Sie es. Bis dahin steuern Sie nach Gefühl.

04 · WACHSTUM

„Jede Übernahme kostet eine halbe Stelle."

Wachstum wird im Rechnungswesen linear teurer. Das ist kein Naturgesetz, sondern eine Folge der Struktur.

05 · FRIST

„E-Rechnung machen wir 2027."

Ab 01.01.2027 gilt die Ausstellungspflicht bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle. Wer ohnehin wechseln will, verliert durch Warten nur Vorbereitungszeit.

06 · ABHÄNGIGKEIT

„Das weiss nur eine Person."

Prozesswissen steckt in Köpfen und Tabellen statt im System. Urlaub und Kündigung werden zum Betriebsrisiko.

Was sich ändert

Eine Struktur für alle. Ein Bericht für jede Frage.

Intacct arbeitet mit Dimensionen statt mit immer neuen Kontenkreisen. Standort, Gesellschaft, Kostenstelle, Projekt und Segment sind Merkmale derselben Buchung. Nicht fünf getrennte Welten.

Monatsabschluss

Im System schliessen, nicht in der Tabelle

Intercompany läuft automatisch, Abgrenzungen nach Regeln, Freigaben sind dokumentiert.

  • Intercompany über alle Einheiten
  • Mehrere Währungen und Kontenrahmen
  • Abschlussschritte mit Freigabe und Protokoll
Steuerung

Standort-P&L ohne Zuarbeit

Auswertungen nach Gesellschaft, Standort, Marke oder Projekt, ohne dass jemand sie baut.

  • Dashboards für GF, Finance und Standortleitung
  • Ist, Plan und Forecast nebeneinander
  • Finanz- und Betriebszahlen in einer Sicht
Wachstum

Neue Einheit anlegen statt konzipieren

Eine neue Gesellschaft entsteht aus einer Vorlage. Bei wachsenden Gruppen ist das der grösste dauerhafte Gewinn.

  • Standardisierte Mandantenanlage
  • Gleiche Prozesse trotz verschiedener Marken
  • Zukäufe ohne Systembruch
Nachweise

E-Rechnung und Prüfsicherheit

Strukturierte Formate nach EN 16931, saubere Belegkette, dokumentierte Freigabewege.

  • XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0
  • Digitale Freigaben statt Umlaufmappe
  • Prüferzugang ohne Exportmarathon
Sage Intacct im Einsatz

Finanzsteuerung, die sich der Frage anpasst.

Sage Intacct stellt Finanzdaten aus Gesellschaften, Standorten und Projekten in derselben Auswertung bereit. Finanzteams können vom Gruppenwert bis zur einzelnen Buchung prüfen, wo eine Abweichung entsteht.

Sage Intacct CFO Dashboard mit Auswahl mehrerer Standorte und Gesellschaften
01 · Multi-Entity-Insights

Gesellschaften und Standorte in einer Sicht vergleichen.

Dimensionen und Einheiten lassen sich ohne neue Berichtskopien auswerten. Finanzverantwortliche sehen Vermögen, Ertrag und Bilanzpositionen dort, wo sie entstehen.

Sage Intacct Controller Dashboard mit Kennzahlen, offenen Posten und Ergebnisrechnung
02 · Dashboards und Berichte

Finanzdaten in Echtzeit statt im Monatsrückblick.

Liquidität, Umsatz, Marge, offene Posten und Ergebnisrechnung werden in einer steuerbaren Management-Sicht zusammengeführt.

Sage Intacct Controller Dashboard mit KI Copilot für Finanzfragen
03 · KI-gestützte Finanzarbeit

Fragen stellen, Vorgänge finden und Auffälligkeiten prüfen.

KI-Funktionen unterstützen bei Recherche, Berichtserstellung, Belegerkennung und der frühen Identifikation auffälliger Buchungen.

Sage Intacct Beschaffungsvorgänge mit Ausgaben und Lieferantenforderungen
04 · Rechnungseingang und Einkauf

Vom Beleg bis zur Zahlung mit klaren Freigaben.

Beschaffung, Lieferantenforderungen, Ausgaben und Genehmigungen werden in einem Ablauf verbunden und reduzieren wiederkehrende manuelle Arbeit.

Sage Intacct CFO Dashboard auf einem Desktop-Bildschirm
05 · CFO-Cockpit

Management-Informationen für den eigenen Steuerungsrhythmus.

Personalisierbare Dashboards verbinden Kennzahlen, Detailberichte und operative Daten zu einer Sicht, mit der Finanzteams weiterarbeiten können.

Produktansichten und Funktionsaussagen basieren auf der offiziellen deutschen Sage-Produktdarstellung; Umfang und Darstellung können je nach Konfiguration variieren. Sage Intacct bei Sage ansehen

Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.

In Wachstumsphasen deckt der Umsatz vieles zu. Bei hohen Kapitalkosten und schwankender Nachfrage wird jede Woche Entscheidungsverzögerung sichtbar und jeder Euro unnötig gebundenes Kapital teuer. Eine Systeminvestition wird damit zur Frage der Steuerbarkeit.
Der Investitionsfall

Vier Hebel, die eine Finanzsystem-Investition rechtfertigen.

Ob sich ein neues Finanzsystem lohnt, zeigen vier Grössen in Bilanz und Ergebnisrechnung.

CAPEX

Working Capital

Forderungen, Verbindlichkeiten und Liquidität je Gesellschaft tagesaktuell statt nach dem Abschluss.

WirkungZahlungsziele und Bestände lassen sich steuern, solange es noch etwas zu steuern gibt.
OPEX

Aufwand im Rechnungswesen

Abstimmung, Umbuchung und Nachfragen an Standorte entfallen, weil die Daten von vornherein zusammenpassen.

WirkungDieselbe Mannschaft trägt mehr Gesellschaften, ohne dass Qualität sinkt.
Geschwindigkeit

Abschluss und Auskunft

Der Abschluss steht früher, und eine Frage zu einer Einheit ist am selben Tag beantwortet.

WirkungDie Geschäftsführung steuert im laufenden Quartal statt im Rückblick.
Skalierung

Kosten je neuer Einheit

Eine weitere Gesellschaft entsteht aus einer Vorlage statt als Einzelprojekt.

WirkungZukäufe und Neugründungen werden kalkulierbar statt zum Belastungstest.

In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Grössenordnung. Termin vereinbaren

Woran Sie uns messen

Die Kennzahlen stehen fest, bevor wir anfangen.

Über die Projektdauer redet jeder Anbieter gern. Wir finden, sie sagt wenig aus. Interessant ist, wie Ihre Finanzabteilung ein Jahr später arbeitet. Deshalb legen wir vorher vier Werte fest, messen den Ausgangspunkt und zeigen später, was daraus geworden ist.

Unser Massstab: messbar, greifbar, entscheidbar

01
Dauer des MonatsabschlussesArbeitstage vom Monatsende bis zur freigegebenen Zahl.
02
Anteil HandarbeitWie viel wird noch manuell umgebucht und abgestimmt.
03
Zeit bis zur AntwortWie schnell eine Frage zu einer Einheit beantwortet ist.
04
Aufwand je neuer EinheitWas die nächste Gesellschaft künftig kostet.
Vorher messen · Ziel vereinbaren · Nachher zeigen
Ehrliche Abgrenzung

Wann Intacct passt. Und wann nicht.

Kriterium Intacct passt, wenn … Fragen Sie nach Sage X3, wenn …
SchwerpunktFinanzsteuerung, Konsolidierung, AuswertungProduktion, Material, Rückverfolgung
StrukturMehrere Gesellschaften oder StandorteWerke mit echter Fertigungstiefe
KernprozessRechnung raus, Rechnung rein, AbschlussPlanen, produzieren, prüfen, liefern
Wer entscheidetCFO, Finanzleitung, kaufmännische GFCOO, Werkleitung, IT, Qualität
Eher nichtwenn Sie vor allem Stücklisten und Fertigungsaufträge steuernwenn Sie nur konsolidieren und keine Warenwirtschaft brauchen

In Gruppen kommt beides vor. Der ausführliche Vergleich

Integration

Ein Finanzsystem ist nur so gut wie das, was hineinfliesst.

Der grössere Teil der Arbeit liegt nicht in Intacct, sondern in der Frage, welche Daten aus welchem Vorsystem kommen, wie fein sie sein müssen und wer sie künftig verantwortet.

PMS (Opera, Apaleo, protel) Kassensysteme Banking & Payment DATEV Lohn & Zeitwirtschaft Dokumentenmanagement CRM BI & Reporting E-Invoicing

Mehr zu Integration und Schnittstellen

Häufige Fragen

Was Finanzverantwortliche zuerst fragen.

Ersetzt Intacct unsere Buchhaltung komplett?

In der Regel ja. Hauptbuch, Debitoren, Kreditoren, Anlagen, Konsolidierung und Auswertung laufen im System. Lohn, Zeitwirtschaft und branchenspezifische Vorsysteme bleiben meist und werden angebunden.

Und was ist mit DATEV und dem Steuerberater?

Läuft über eine definierte Schnittstelle beziehungsweise einen Prüferzugang. Wie tief die Anbindung gehen soll, ist eine der Entscheidungen, die den Zuschnitt des Projekts spürbar verändern. Deshalb klären wir sie früh.

Erfüllt Intacct die deutsche E-Rechnungspflicht?

Strukturierte Formate nach EN 16931, also XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0, sind der Standard, auf den wir die Einführung ausrichten. Ausstellungspflicht ab 01.01.2027 bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle übrigen.

Woran sehen wir, dass es sich gelohnt hat?

An vier Werten, die wir vorher festlegen: Abschlussdauer, Anteil Handarbeit, Zeit bis zur Antwort über eine Einheit und Aufwand für die nächste Gesellschaft. Ausgangswert messen wir vor dem Start.

Wie lange dauert die Einführung?

Kommt auf die Zahl der Gesellschaften an, auf die Vorsysteme und darauf, wie klar Ihre Prozesse heute sind. Ehrlich beantworten lässt sich das erst nach einer Bestandsaufnahme. Und wir werben bewusst nicht mit Tempo: Eine Einführung, die pünktlich fertig ist und im Alltag nicht getragen wird, kostet Sie mehr als die gesparten Wochen.

Wer betreibt das danach?

Wenn Sie möchten, wir. Support, Releases, Tests und Weiterentwicklung sind ein eigenes Angebot mit festen Ansprechpartnern. Auch für Systeme, die ein anderer Partner eingeführt hat.

Vor dem ersten Gespräch

Material für den nächsten Schritt.

Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.

Briefing

ERP Transformation Briefing

Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.

Vormerken lassen
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Standortbestimmung Finanzsteuerung

Was müsste bei Ihnen geklärt sein, bevor ein System überhaupt hilft?

45 Minuten mit Ihrer Finanzleitung. Danach ein Briefing auf einer Seite. Kostenfrei, und ohne dass jemand im Termin etwas verkauft.

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