„Wir sind erst am 15. fertig."
Abstimmen, umbuchen, in den Standorten nachfragen. Jeden Monat dieselben Tage. Wenn die Zahlen kommen, ist der Monat längst gelaufen.
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Sage Intacct führt Gesellschaft, Standort, Marke und Projekt als Merkmale einer Buchung. Monatsabschluss, Intercompany und Konsolidierung laufen damit im System statt in einer Excel-Datei, die genau eine Person versteht. Unsere Aufgabe ist der Teil davor: Prozesse und Zuständigkeiten so ordnen, dass die neue Struktur im Alltag auch hält.
Abstimmen, umbuchen, in den Standorten nachfragen. Jeden Monat dieselben Tage. Wenn die Zahlen kommen, ist der Monat längst gelaufen.
Eine gewachsene Tabelle mit Verknüpfungen, die keiner mehr nachvollzieht. Jede neue Gesellschaft macht sie riskanter, nicht besser.
Drei Tage und zwei Zuarbeiten später wissen Sie es. Bis dahin steuern Sie nach Gefühl.
Wachstum wird im Rechnungswesen linear teurer. Das ist kein Naturgesetz, sondern eine Folge der Struktur.
Ab 01.01.2027 gilt die Ausstellungspflicht bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle. Wer ohnehin wechseln will, verliert durch Warten nur Vorbereitungszeit.
Prozesswissen steckt in Köpfen und Tabellen statt im System. Urlaub und Kündigung werden zum Betriebsrisiko.
Intacct arbeitet mit Dimensionen statt mit immer neuen Kontenkreisen. Standort, Gesellschaft, Kostenstelle, Projekt und Segment sind Merkmale derselben Buchung. Nicht fünf getrennte Welten.
Intercompany läuft automatisch, Abgrenzungen nach Regeln, Freigaben sind dokumentiert.
Auswertungen nach Gesellschaft, Standort, Marke oder Projekt, ohne dass jemand sie baut.
Eine neue Gesellschaft entsteht aus einer Vorlage. Bei wachsenden Gruppen ist das der grösste dauerhafte Gewinn.
Strukturierte Formate nach EN 16931, saubere Belegkette, dokumentierte Freigabewege.
Sage Intacct stellt Finanzdaten aus Gesellschaften, Standorten und Projekten in derselben Auswertung bereit. Finanzteams können vom Gruppenwert bis zur einzelnen Buchung prüfen, wo eine Abweichung entsteht.

Dimensionen und Einheiten lassen sich ohne neue Berichtskopien auswerten. Finanzverantwortliche sehen Vermögen, Ertrag und Bilanzpositionen dort, wo sie entstehen.

Liquidität, Umsatz, Marge, offene Posten und Ergebnisrechnung werden in einer steuerbaren Management-Sicht zusammengeführt.

KI-Funktionen unterstützen bei Recherche, Berichtserstellung, Belegerkennung und der frühen Identifikation auffälliger Buchungen.

Beschaffung, Lieferantenforderungen, Ausgaben und Genehmigungen werden in einem Ablauf verbunden und reduzieren wiederkehrende manuelle Arbeit.

Personalisierbare Dashboards verbinden Kennzahlen, Detailberichte und operative Daten zu einer Sicht, mit der Finanzteams weiterarbeiten können.
Produktansichten und Funktionsaussagen basieren auf der offiziellen deutschen Sage-Produktdarstellung; Umfang und Darstellung können je nach Konfiguration variieren. Sage Intacct bei Sage ansehen
Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.
Ob sich ein neues Finanzsystem lohnt, zeigen vier Grössen in Bilanz und Ergebnisrechnung.
Forderungen, Verbindlichkeiten und Liquidität je Gesellschaft tagesaktuell statt nach dem Abschluss.
Abstimmung, Umbuchung und Nachfragen an Standorte entfallen, weil die Daten von vornherein zusammenpassen.
Der Abschluss steht früher, und eine Frage zu einer Einheit ist am selben Tag beantwortet.
Eine weitere Gesellschaft entsteht aus einer Vorlage statt als Einzelprojekt.
In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Grössenordnung. Termin vereinbaren
Über die Projektdauer redet jeder Anbieter gern. Wir finden, sie sagt wenig aus. Interessant ist, wie Ihre Finanzabteilung ein Jahr später arbeitet. Deshalb legen wir vorher vier Werte fest, messen den Ausgangspunkt und zeigen später, was daraus geworden ist.
| Kriterium | Intacct passt, wenn … | Fragen Sie nach Sage X3, wenn … |
|---|---|---|
| Schwerpunkt | Finanzsteuerung, Konsolidierung, Auswertung | Produktion, Material, Rückverfolgung |
| Struktur | Mehrere Gesellschaften oder Standorte | Werke mit echter Fertigungstiefe |
| Kernprozess | Rechnung raus, Rechnung rein, Abschluss | Planen, produzieren, prüfen, liefern |
| Wer entscheidet | CFO, Finanzleitung, kaufmännische GF | COO, Werkleitung, IT, Qualität |
| Eher nicht | wenn Sie vor allem Stücklisten und Fertigungsaufträge steuern | wenn Sie nur konsolidieren und keine Warenwirtschaft brauchen |
In Gruppen kommt beides vor. Der ausführliche Vergleich
Der grössere Teil der Arbeit liegt nicht in Intacct, sondern in der Frage, welche Daten aus welchem Vorsystem kommen, wie fein sie sein müssen und wer sie künftig verantwortet.
In der Regel ja. Hauptbuch, Debitoren, Kreditoren, Anlagen, Konsolidierung und Auswertung laufen im System. Lohn, Zeitwirtschaft und branchenspezifische Vorsysteme bleiben meist und werden angebunden.
Läuft über eine definierte Schnittstelle beziehungsweise einen Prüferzugang. Wie tief die Anbindung gehen soll, ist eine der Entscheidungen, die den Zuschnitt des Projekts spürbar verändern. Deshalb klären wir sie früh.
Strukturierte Formate nach EN 16931, also XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0, sind der Standard, auf den wir die Einführung ausrichten. Ausstellungspflicht ab 01.01.2027 bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle übrigen.
An vier Werten, die wir vorher festlegen: Abschlussdauer, Anteil Handarbeit, Zeit bis zur Antwort über eine Einheit und Aufwand für die nächste Gesellschaft. Ausgangswert messen wir vor dem Start.
Kommt auf die Zahl der Gesellschaften an, auf die Vorsysteme und darauf, wie klar Ihre Prozesse heute sind. Ehrlich beantworten lässt sich das erst nach einer Bestandsaufnahme. Und wir werben bewusst nicht mit Tempo: Eine Einführung, die pünktlich fertig ist und im Alltag nicht getragen wird, kostet Sie mehr als die gesparten Wochen.
Wenn Sie möchten, wir. Support, Releases, Tests und Weiterentwicklung sind ein eigenes Angebot mit festen Ansprechpartnern. Auch für Systeme, die ein anderer Partner eingeführt hat.
Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.
Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.
Liquidität, Working Capital und Abschlussgeschwindigkeit in unter einer Stunde einordnen, mit einer Handlungsempfehlung auf einer Seite.
Eine Entscheidung, die Sie vor großen Fehlinvestitionen schützt.
45 Minuten mit Ihrer Finanzleitung. Danach ein Briefing auf einer Seite. Kostenfrei, und ohne dass jemand im Termin etwas verkauft.