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Hospitality · Hotels, Gastronomie, Freizeit

Jedes Haus rechnet anders.
Die Gruppe braucht ein Ergebnis.

Eigentum, Pacht, Management, Franchise. Vier Modelle, vier Ergebnisverantwortungen, ein Konzernabschluss. Wir bringen die Häuser auf eine gemeinsame Steuerungslogik, ohne den Betrieb vor Ort dort zu vereinheitlichen, wo es schadet.

Betreibermodelle Eigentum, Pacht, Management und Franchise nebeneinander abbildbar.
PMS und Kasse Bleiben führend im Betrieb. Wir binden sie an, statt sie zu ersetzen.
Saison Ist, Plan und Forecast nebeneinander. Nicht nacheinander.
Das nächste Haus Wird angelegt, nicht jedes Mal neu erfunden.
Was hier anders ist

Die Herausforderung liegt nicht in der Buchhaltung, sondern in der Vielfalt.

Lösungen aus der Industrie scheitern in der Hotellerie an vier Besonderheiten, die dort nicht vorkommen.

01 · BETREIBERMODELLE

Vier Betreibermodelle, ein Abschluss

Pacht, Management, Franchise, Eigentum. Jedes Modell erzeugt eine andere Sicht auf dasselbe Haus. Ein einheitlicher Kontenrahmen allein bildet das nicht ab.

  • Pachtabrechnung und Umsatzbeteiligung
  • Managementverträge mit Fee-Strukturen
  • Konsolidierung über gemischte Modelle
02 · VORSYSTEME

Umsatz entsteht im PMS und an der Kasse

Nicht in der Buchhaltung. Wie vollständig und wie fein diese Daten übergeben werden, entscheidet über jede spätere Auswertung.

  • Tagesabschluss aus dem PMS
  • Kassendaten aus F&B und Nebenbetrieben
  • Karte, OTA-Abrechnung, Payment-Provider
03 · SAISON

Der Monatsvergleich sagt wenig

Auslastung, Personal- und Wareneinsatz schwanken stark. Ein reiner Vormonatsvergleich trägt für die Steuerung nicht.

  • Rollierender Forecast je Haus
  • Personal- und Wareneinsatzquote laufend
  • Häuser unterschiedlicher Grösse vergleichbar machen
04 · WACHSTUM

Das nächste Haus kommt schneller als die Struktur

Übernahmen und Eröffnungen sind der Regelfall. Wird jedes Haus einzeln eingerichtet, wächst der Aufwand proportional mit.

  • Standardisierte Anlage neuer Betriebsstätten
  • Einheitliche Kontenlogik trotz mehrerer Marken
  • Zukäufe ohne Systembruch
Zielbild

Ein Blick auf jedes Haus. Ein Abschluss für die Gruppe.

Haus, Gesellschaft, Marke, Abteilung und Umsatzart laufen als Merkmale einer Buchung. Dieselbe Zahl lässt sich aus jeder Richtung lesen, ohne dass jemand eine neue Auswertung erstellt. Die eigentliche Arbeit liegt davor: eine Einigung darüber, welche Kennzahlen in der Gruppe gelten und wer sie verantwortet.

OperaApaleoprotel KassensystemeOTA-Abrechnung PaymentZeitwirtschaft DATEVBI
Täglich

Haus-P&L

Ergebnis je Haus und Marke, ohne Zuarbeit aus der Zentrale.

Monatlich

Abschluss im System

Intercompany und Konsolidierung ohne Tabellenkette.

Laufend

Quoten im Blick

Personal und Wareneinsatz je Haus, nicht erst im Nachhinein.

Bei Zukauf

Neues Haus aus Vorlage

Anlegen statt Einzelprojekt. Bei Wachstum der grösste dauerhafte Effekt.

Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.

In Wachstumsphasen deckt der Umsatz vieles zu. Bei hohen Kapitalkosten und schwankender Nachfrage wird jede Woche Entscheidungsverzögerung sichtbar und jeder Euro unnötig gebundenes Kapital teuer. Eine Systeminvestition wird damit zur Frage der Steuerbarkeit.
Der Investitionsfall

Was sich für eine Hotelgruppe tatsächlich rechnet.

Ob sich ein neues Finanzsystem lohnt, zeigen vier Grössen in Bilanz und Ergebnisrechnung.

CAPEX

Working Capital

Forderungen, Verbindlichkeiten und Liquidität je Gesellschaft tagesaktuell statt nach dem Abschluss.

WirkungZahlungsziele und Bestände lassen sich steuern, solange es noch etwas zu steuern gibt.
OPEX

Aufwand im Rechnungswesen

Abstimmung, Umbuchung und Nachfragen an Standorte entfallen, weil die Daten von vornherein zusammenpassen.

WirkungDieselbe Mannschaft trägt mehr Gesellschaften, ohne dass Qualität sinkt.
Geschwindigkeit

Abschluss und Auskunft

Der Abschluss steht früher, und eine Frage zu einer Einheit ist am selben Tag beantwortet.

WirkungDie Geschäftsführung steuert im laufenden Quartal statt im Rückblick.
Skalierung

Kosten je neuer Einheit

Eine weitere Gesellschaft entsteht aus einer Vorlage statt als Einzelprojekt.

WirkungZukäufe und Neugründungen werden kalkulierbar statt zum Belastungstest.

In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Grössenordnung. Termin vereinbaren

Woran Sie uns messen

Vier Werte, vorher vereinbart.

Den Ausgangswert messen wir vor dem Start. Was daraus geworden ist, zeigen wir im Betrieb. Die Projektdauer steht bewusst nicht auf der Liste.

01
Tage bis zum GruppenabschlussVom Monatsende bis zur freigegebenen Zahl.
02
Handarbeit im TagesabschlussWas nach der PMS-Anbindung noch manuell läuft.
03
Auskunft je HausWie schnell eine Frage zu einem Standort beantwortet ist.
04
Aufwand je neuem HausWas die nächste Betriebsstätte künftig kostet.
Vorher messen · Ziel vereinbaren · Nachher zeigen
Häufige Fragen

Was Betreiber zuerst wissen wollen.

Müssen wir unser PMS wechseln?

Nein. Das PMS bleibt führend für den Betrieb. Wir binden den Tagesabschluss an und klären dabei, wie fein die Umsatz- und Statistikdaten übergeben werden. Genau daran hängt später die Aussagekraft Ihrer Auswertungen.

Wir haben drei Marken mit verschiedenen Kontenrahmen. Geht das?

Ja. Marke, Haus und Betriebsart lassen sich getrennt auswerten, ohne dass jede Marke einen eigenen Kontenkreis benötigt. Die grössere Aufgabe ist dabei die Einigung auf einen gemeinsamen Kontenrahmen. Genau dort beginnen wir.

Wie gehen Sie mit Pacht- und Managementverträgen um?

Als eigene Ergebnissicht, damit Pachtabrechnung, Umsatzbeteiligung und Fee-Strukturen sauber bleiben. Welche Verträge welche Sicht brauchen, klären wir mit Ihrer kaufmännischen Leitung in der Standortbestimmung.

Betrifft uns die E-Rechnungspflicht?

Ja. Ab 01.01.2027 bei über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle. Bankett, Tagung und Firmenkunden fallen darunter. Empfangen müssen Sie ohnehin schon.

Wer betreut uns nach der Einführung?

Auf Wunsch wir. In der Hotellerie mit Saisonspitzen und hoher Fluktuation ist ein verlässlicher Second-Level-Support häufig wertvoller als zusätzliche Funktionen.

Vor dem ersten Gespräch

Material für den nächsten Schritt.

Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.

Briefing

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Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.

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Standortbestimmung Finanzsteuerung

Wie viele Tage nach Monatsende kennen Sie Ihr Gruppenergebnis?

45 Minuten mit Ihrer kaufmännischen Leitung. Wir schauen uns Betreibermodelle, PMS-Anbindung und Abschluss an und schicken Ihnen danach ein Briefing auf einer Seite.

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