„Das kann nur einer bei uns.“
Konfigurationswissen steckt in ein oder zwei Köpfen. Urlaub und Kündigung werden zum Betriebsrisiko.
Start / Herausforderungen / Betrieb verankern
Das System ist produktiv, das Projekt beendet, das Budget aufgebraucht. Jetzt zeigt sich, ob der Betrieb mitgedacht wurde: ob Wissen dokumentiert ist, ob Anforderungen ankommen und ob sich die Lösung mit dem Geschäft weiterentwickelt.
Konfigurationswissen steckt in ein oder zwei Köpfen. Urlaub und Kündigung werden zum Betriebsrisiko.
Verbesserungswünsche werden gesammelt, aber nicht priorisiert und nicht umgesetzt. Die Fachbereiche resignieren.
Ohne Testroutine wird jedes Update zum Risiko. Der Rückstand wächst, bis ein Sprung unvermeidlich ist.
Funktionen sind vorhanden, werden aber nicht genutzt. Der erwartete Nutzen tritt nicht ein.
Konfiguration, Schnittstellen, offene Punkte und Wissensverteilung erfassen.
Das Wissen aus den Köpfen in eine gepflegte Systemdokumentation überführen.
Release- und Testmanagement, Backlog-Priorisierung, Service-Review im festen Takt.
Key-User, die Änderungen selbst vornehmen können und wissen, wann nicht.
Ein guter Betrieb zeigt sich nicht an der Zahl bearbeiteter Anfragen, sondern daran, dass ihre Ursachen zurückgehen.
Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme des Systems. Ob daraus ein Wechsel folgt, entscheiden Sie danach. Mehr dazu unter Service-Übernahme.
Ja, und häufig ist das sinnvoll. Dann liegt unsere Rolle im Aufbau von Dokumentation, Routinen und Key-User-Kompetenz, mit einem definierten Ende.
Gerade dann. Ein stabiler Betrieb ist die Voraussetzung dafür, die Ablösung geordnet vorzubereiten statt unter Zeitdruck zu entscheiden.
45 Minuten mit IT und Fachbereich. Danach ein Briefing auf einer Seite.