Financial Services
Private Banking, genossenschaftliches Umfeld, Investment Banking, Private Equity und FinTech.
Finanzunternehmen, Dienstleister, Sportorganisationen und produzierende Unternehmen brauchen unterschiedliche Logiken für Steuerung, Prozesse und Systeme.
Private Banking, genossenschaftliches Umfeld, Investment Banking, Private Equity und FinTech.
Beratung, Projektmanagement, Immobilienmanagement, Projektentwicklung, Architektur und Family Offices.
Profivereine, Mehrspartenorganisationen und Sportevents mit Sponsoring, Ticketing und Mitgliedergeschäft.
Hotelgruppen, Gastronomie und Freizeitbetriebe mit mehreren Häusern und gemischten Betreibermodellen.
Rezepturfertigung, Mindesthaltbarkeit und eine Auditdichte, die der Handel vorgibt.
Zulieferer, Maschinenbau und Verarbeitung mit Lieferabrufen, EDI und Rückverfolgung bis zum Bauteil.
Meist beginnt es mit einer Erkenntnis aus dem Arbeitsalltag.
Anforderungen, bestehende Systeme, Kosten und erwarteter Nutzen müssen zusammenpassen. Wir prüfen, welche Lösung Ihre Abläufe unterstützt und welche Voraussetzungen für die Einführung erfüllt sein müssen.
Systemauswahl klären 02 · BETRIEBWissen steckt in Köpfen, Abstimmungen in Dateien und wichtige Abläufe hängen an einzelnen Personen.
Altsystem und Abläufe prüfen 03 · SYSTEMLANDSCHAFTDaten werden mehrfach gepflegt, Berichte widersprechen sich und niemand kann eindeutig sagen, welches System führt.
Systemlandschaft ordnen 04 · MULTI-ENTITYUnterschiedliche Systeme und Abläufe erschweren gemeinsame Auswertungen. Abstimmungen und Konsolidierung binden Zeit. Wir klären, wie Daten, Verantwortung und Finanzsteuerung zusammenfinden.
Finanzsteuerung über Gesellschaften hinweg klärenTragfähige Modernisierung verbindet Prozesse, Verantwortungen und Technologie.
Bei hohen Kapitalkosten und schwankender Nachfrage wird Intransparenz für Ihr Unternehmen teuer. Margendruck, knappe Budgets und begrenzte Kapazität machen entscheidend, wo eine Investition wirklich entlastet.
Bestände, Forderungen und offene Posten je Einheit tagesaktuell sichtbar statt im Monatsrückblick.
Doppelte Erfassung, manuelle Abstimmung und Fehlerkorrektur gezielt untersuchen.
Aktuelle, nachvollziehbare Informationen zeigen Abweichungen, solange Sie gegensteuern können.
Veränderte Mengen, neue Anforderungen und die Neuordnung von Gesellschaften und Standorten beherrschbar machen.
Wir vergleichen Weiterentwicklung, gezielte Ergänzungen und Ablösung. Auch schrittweise Modernisierung oder eine begründete Verschiebung können sinnvoll sein. Kosten und Risiken des Weiterbetriebs gehören dazu.
Im ersten Gespräch ordnen wir Anlass und Handlungsfelder ein. Für eine belastbare Bewertung vereinbaren wir Daten, Umfang und Entscheidungsfrage. Wirtschaftlichen Handlungsbedarf einordnen
Ihr Schwerpunkt entscheidet: die Steuerung vieler Gesellschaften oder eine Produktion mit hoher Fertigungstiefe. Wir klären zuerst Prozesse, Entscheidungsrechte und Schnittstellen und leiten daraus die passende Systementscheidung ab.
Was international Single Source of Truth heißt, bedeutet im Alltag schlicht: eine Zahl, der alle glauben. Finanzsteuerung, Konsolidierung und Berichtswesen für Unternehmen mit mehreren Gesellschaften und hohem Abstimmungsaufwand.
ERP für Fertigung, Lieferkette und Rückverfolgbarkeit. Mehrwerksfähig, mit der Fertigungstiefe, die Rezepturfertigung und Variantenfertigung braucht.
Wir klären zuerst, was entschieden werden muss. Dann ordnen wir Prozesse, Daten und Zuständigkeiten, führen die passenden Systeme ein und bleiben für Betrieb und Weiterentwicklung ansprechbar. Sie behalten dabei dieselben Ansprechpartner.
Beginnen Sie bei Ihrer Frage: Wie gut ist Ihre Organisation auf den nächsten digitalen Schritt vorbereitet? Oder wie steht es um Ihr ERP-Vorhaben? Beide Checks geben erste Orientierung aus Ihrer Perspektive.
Wie gut ist Ihre Organisation auf den nächsten digitalen Schritt vorbereitet?
Betrachten Sie das Zusammenspiel von Führung, Zusammenarbeit, Wissen, Daten und Technik aus Ihrer Perspektive. Gewinnen Sie erste Anhaltspunkte dafür, welche Voraussetzungen Sie vor weiteren Veränderungen genauer prüfen sollten.
In 7–10 Minuten prüfen Sie Prozesse, Daten, Organisation und Wirkung mit Blick auf Ihr ERP-Vorhaben. Das Ergebnis gibt erste Hinweise auf Voraussetzungen, mögliche Lücken und den nächsten Klärungsschritt.
In 45 Minuten ordnen wir Ihren Anlass, Ihre Ziele und offene Fragen ein. Sie erhalten ein kompaktes Briefing mit dem aus unserer Sicht sinnvollen nächsten Schritt.
Eine begrenzte Prüfung von Anforderungen und Risiken Ihres ERP-Vorhabens.
Für Ihre Lösung verbinden wir Plattformanbieter, Umsetzungspartner und Förderprogramme und weisen die Rollen klar getrennt aus. So erkennen Sie jederzeit, wer welche Verantwortung trägt.
In der Beratung bleiben wir anbieterneutral. Wie wir Anbieter bewerten
Wir verbinden Beratung, Systemintegration und Betrieb. Dabei begleiten wir die Entscheidungen ebenso wie die Einführung und bleiben im laufenden Betrieb ansprechbar.
An Kennzahlen, die vor Projektbeginn feststehen und beschreiben, wie Ihre Organisation anschließend arbeitet: wie schnell, wie sicher und mit wie viel manuellem Aufwand. Den Ausgangswert erheben wir vorher. Die Projektdauer gehört ausdrücklich nicht dazu, sie beschreibt unseren Aufwand und nicht Ihren Nutzen.
Das hängt von der Betriebsgröße ab, von der Zahl der Einheiten, von den Vorsystemen und vom Zustand Ihrer Stammdaten. Eine belastbare Aussage ist erst nach einer Bestandsaufnahme möglich. Wir messen eine Einführung daran, wie sie ein Jahr später arbeitet. Ein Termin, den die Organisation mitträgt, ist mehr wert als ein früher Termin.
Ja, das ist bei uns der Normalfall. Wir beginnen mit einer Bestandsaufnahme von Konfiguration, Schnittstellen und offenen Punkten und übernehmen die Verantwortung erst danach, mit vereinbarten Service-Levels.
Der Lösungsschwerpunkt liegt auf Sage Intacct und Sage X3. Die Integrationsarbeit betrifft jedoch immer die gesamte Systemlandschaft: Buchungssysteme und Kassensysteme, MES, CAQ, EDI, Banking, DATEV und Berichtswesen. Migrationen aus SAP, Navision und Eigenentwicklungen begleiten wir regelmäßig.
Schwerpunkt Deutschland, Österreich und Schweiz, mit Sitz in Bremen. Projekte mit internationalen Gesellschaftsstrukturen sind Teil unseres Alltags, gerade in Multi-Entity-Umgebungen.
Wir hören uns Ihre Ausgangslage an und benennen den aus unserer Sicht sinnvollen nächsten Schritt. Auch dann, wenn er nicht zu einem Projekt mit uns führt.
Persönliche Selbstreflexion · LD7 Executive Impact Diagnostic
Reflektieren Sie Ihre Arbeitsweise, Führungsverantwortung und berufliche Entwicklung. Mit persönlicher Auswertung und Download auf Grundlage Ihrer eigenen Angaben.