„Dafür müssen wir in den Keller.“
Vorwärtsverfolgung und Rückwärtsverfolgung ist Handarbeit über mehrere Systeme und Papierbelege. Im Rückruffall zählt jede Stunde.
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Rückruf, Kundenaudit, Behördenanfrage: Wenn die Rückverfolgung über Ordner, Tabellen und drei Systeme läuft, wird aus einer Auskunft ein Projekttag. Wir bringen Rezeptur, Charge, Qualität und Logistik auf eine gemeinsame Datenbasis.
Vorwärtsverfolgung und Rückwärtsverfolgung ist Handarbeit über mehrere Systeme und Papierbelege. Im Rückruffall zählt jede Stunde.
Rezepturen und Deklarationen leben in Insellösungen. Was in der Halle produziert wird, weicht von dem ab, was das ERP kennt.
Restlaufzeiten und Sperren werden nebenher gepflegt. Abschriften entstehen, weil die Reihenfolge nicht systemgestützt ist.
Spezifikationen, Zertifikate und Auditergebnisse liegen verteilt. Jede Handelsanfrage bindet dieselben zwei Personen.
Der Gewinn liegt nicht in einzelnen Funktionen, sondern darin, dass niemand dieselbe Information mehrfach erfasst und anschließend korrigiert.
Vom Rohstofflos bis zur Palette beim Kunden, mit Sperrlogik und Nachweisdokument.
Eine gültige Version je Zeitraum, mit Ausbeute, Schwund und Nebenprodukt.
MHD, FEFO und Sperren wirken im Prozess, nicht in einer Nebenliste.
Prüflabor, Waage und Etikettierung bleiben eigene Welten. Entscheidend ist, welches System künftig führend ist und wer die Stammdaten verantwortet.
Gerade weil die Lage unsicher ist, lässt sich Intransparenz nicht mehr bezahlen.
Für den Business Case zählen vier Größen, die sich im Werk und in der Bilanz zeigen.
Bestandsgenauigkeit, Reichweiten und Auslastung je Werk sichtbar statt geschätzt.
Fehler entstehen seltener, weil Daten einmal erfasst werden und überall gelten.
Abrufe, Reklamationen und Nachweise werden im Prozess beantwortet, nicht in einer Suchaktion.
Ein zusätzlicher Standort übernimmt ein bestehendes Prozessmodell statt ein eigenes zu erfinden.
In der Standortbestimmung sagen wir Ihnen, welche dieser vier Hebel bei Ihnen realistisch wirken und in welcher Größenordnung. Termin vereinbaren
Den Ausgangswert erheben wir vor dem Start. Was daraus geworden ist, zeigen wir im laufenden Betrieb. Die Projektdauer gehört nicht dazu.
In der Regel ja. Wir klären, welche Prüfergebnisse an der Charge im ERP sichtbar sein müssen und welche im Labor bleiben. Diese Abgrenzung entscheidet später über die Auditfähigkeit.
Über die Rezepturstruktur, damit Änderungen automatisch in Spezifikationen und Etiketten durchschlagen. Wo eine spezialisierte Deklarationssoftware im Einsatz ist, binden wir sie an.
Ja, mit einem gemeinsamen Prozessmodell und bewusst zugelassenen lokalen Abweichungen. Wir beginnen mit einem Pilotwerk und rollen anschließend nach Vorlage.
Ja. Ab 01.01.2027 gilt die Ausstellungspflicht für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle übrigen. Im Handelsgeschäft ist das relevant.
Ein Check, ein Briefing oder eine Vorlage kann Ihnen bei der Vorbereitung helfen. Mit einem konkreten Vorhaben können Sie direkt das Gespräch suchen.
Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.
Das kostenlose Workbook macht Leistungsbausteine, TCO und offene Punkte in ERP-Angeboten vergleichbar – bevor Sie unterschreiben.
Eine begrenzte Prüfung von Anforderungen und Risiken Ihres ERP-Vorhabens.
45 Minuten mit Werkleitung, IT und Qualitätssicherung. Danach ein Briefing auf einer Seite: Reifegrad, Risiken, offene Voraussetzungen.