„Das war doch immer Teil des Projekts.“
Anforderungen wachsen, ohne dass jemand sie bewertet und priorisiert. Der Termin bleibt unverändert.
Start / Herausforderungen / Projektsteuerung
Der Umfang wächst, der Termin bleibt, und niemand kann belegen, wie viel tatsächlich fertig ist. Zusätzliche Kapazität beschleunigt das nicht fehlende Entscheidungswege lassen sich nicht mit Personal ausgleichen.
Anforderungen wachsen, ohne dass jemand sie bewertet und priorisiert. Der Termin bleibt unverändert.
Entscheidungen wandern nach oben und kommen verzögert oder gar nicht zurück. Das Projekt wartet.
Der Fortschritt wird an abgearbeiteten Aufgaben gemessen, nicht an Ergebnissen, die im Betrieb funktionieren.
Der ursprüngliche Zweck ist im Projektalltag verlorengegangen. Niemand misst mehr gegen das Zielbild.
Umfang, Termine, Ressourcen und offene Entscheidungen faktenbasiert zusammenführen.
Klären, wer worüber entscheidet und zwar so, dass Entscheidungen im Projekttakt fallen.
Fertig heisst: im Betrieb nutzbar und abgenommen. Nicht: Aufgabe geschlossen.
Wert, Tempo, Qualität und Risiko werden aktiv geführt statt berichtet.
Eine gute Projektsteuerung erkennt man nicht am Berichtswesen, sondern daran, dass Entscheidungen fallen und Zwischenstände halten.
Wenn gewünscht ja. Häufiger sinnvoll ist eine Steuerungsrolle neben der bestehenden Projektleitung, weil intern das Wissen bleibt und wir die unbequemen Fragen stellen können.
Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Wir arbeiten mit dem bestehenden Partner, nicht gegen ihn. Unsere Rolle liegt zwischen Ihrer Organisation und der Umsetzung.
Ein belastbares Lagebild entsteht in der Regel innerhalb weniger Wochen. Ob das Projekt danach schneller wird, hängt davon ab, ob die notwendigen Entscheidungen auch getroffen werden.
Wir sprechen mit den Beteiligten und benennen, woran es tatsächlich hängt. Auch dann, wenn die Antwort unbequem ist.