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Systemintegration · Einführen, verbinden, migrieren

Die Einführung ist
der kleinere Teil.

Aufwand entsteht selten im Hauptsystem. Er entsteht in allem, was daran hängt: Kassensysteme, Waagen in der Produktion, Bank, Steuerberatung, Lager, Konstruktion. Und in der Frage, welches System künftig führend ist, wenn zwei sich widersprechen.

Erst das Modell Was muss überall gleich sein, was darf bewusst anders bleiben?
Dann die Daten Stammdaten werden vor dem Go-live bereinigt, nicht danach.
Dann der Pilot Beweis vor der Fläche. Kein Rollout ohne nachgewiesenen Kernprozess.
Und die Abnahme Testfälle, Abnahmekriterien und Übergabe stehen von Anfang an fest.
Was drin ist

Vier Bausteine entlang der Einführung.

Baustein

Einführung und Rollout

Von der ersten Einheit bis zur Fläche, in Wellen statt in einem Schritt.

Baustein

Schnittstellen und Middleware

Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und Fehlerbehandlung sauber festgelegt.

Baustein

Datenmigration

Bereinigung, Abbildung und Prüfung, einschliesslich der Frage, welche Historie wirklich mit muss.

Baustein

Test und Abnahme

Dokumentierte Testfälle, Freigaben und ein definierter Übergang in den Betrieb.

Woran Sie uns messen

Woran sich Integration messen lässt.

Eine Einführung ist nicht fertig, wenn das System läuft, sondern wenn die Organisation ohne Sondermassnahmen damit arbeitet.

01
Anteil automatisch übertragener DatenWas läuft ohne manuelle Nacharbeit?
02
Fehlerquote nach dem Go-liveStörungen je Woche im ersten Quartal.
03
Abnahmefähige TestfälleAnteil der Prozesse mit dokumentierter Abnahme.
04
Zeit bis zum stabilen BetriebVom Go-live bis zum Normalbetrieb ohne Sondermassnahmen.
Vorher messen · Ziel vereinbaren · Nachher zeigen
Fragen

Was uns zur Systemintegration häufig gefragt wird.

Setzen Sie selbst um oder steuern Sie nur?

Beides, abhängig vom Vorhaben. Wir liefern selbst, was wir personell und fachlich belastbar leisten können, und holen für den Rest qualifizierte Partner dazu. Was wir nicht können, sagen wir.

Was passiert mit unseren Vorsystemen?

Die bleiben meist bestehen. Wir legen fest, welche Funktion künftig führend ist und in welche Richtung Daten fliessen. Eine ungeklärte Führung ist die häufigste Ursache für Folgeprobleme.

Müssen alle Standorte gleichzeitig umstellen?

Nein, und wir raten davon ab. Erst ein Pilot mit nachgewiesenem Prozessmodell, danach Rollout nach Vorlage.

Vor dem ersten Gespräch

Material für den nächsten Schritt.

Für den Einstieg brauchen Sie nicht immer ein Gespräch. Nutzen Sie zuerst einen Check, ein Briefing oder eine Vorlage.

Briefing

ERP Transformation Briefing

Zwanzig Minuten zu einer konkreten Entscheidungsfrage. Aufzeichnung und Zusammenfassung erhalten alle Angemeldeten.

Vormerken lassen
Ohne InvestitionTermine für 2026 in Vorbereitung
Werkzeug

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Erster Schritt

Was hängt bei Ihnen alles am Hauptsystem?

45 Minuten mit IT und Fachbereich. Danach ein Briefing mit Systemlandkarte, kritischen Schnittstellen und Reihenfolge.

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