Für CFOs, Finanzleitungen und Geschäftsführungen
Behalten, ergänzen
oder ersetzen?
Welche Veränderung bringt Ihre Finanzorganisation weiter?
Ergebnisoffen und begründet.
Ihre Entscheidungen können nicht bis zum Monatsabschluss warten?
Ordnen Sie Finanzsysteme, Abschlussaufwand und Entscheidungsfähigkeit ein. Sie sehen, wo Ihr Team entlastet werden kann und welche Voraussetzungen für rechtzeitige, verlässliche Entscheidungen fehlen.
Basischeck etwa 7–10 Minuten · Kostenvergleich optional · Ergebnis sofort · ohne Anmeldung
Ihre Check-Angaben bleiben in Ihrem Browser. Wir messen nur Aufruf und ausgewählte Bedienaktionen ohne Cookies oder Kontaktangaben.
Laufende Abschlussvorbereitung · Monatsabschluss · Nachbereitung · Entscheidungsfähigkeit
Beispiele zum Einordnen
Drei Finance-Situationen.
Drei unterschiedliche nächste Schritte.
Branchenunabhängige, fiktive Situationen. Berechnet mit denselben Regeln wie Ihr Check. Wählen Sie ein Beispiel, wenn Sie zuerst das Ergebnis kennenlernen möchten.
Ihr Check in drei Schritten
Was braucht Ihre Finanzorganisation?
Der Finance Fit Check wird geladen. Falls dieser Hinweis bestehen bleibt, laden Sie die Seite bitte erneut. Terminanfrage
Ein Einblick in unsere Arbeit
Eine gemeinsame Grundlage für Investitionen.
In einem veröffentlichten Kundenprojekt verband LD7 eine Reifegradanalyse mit einem Kennzahlensystem. So entstand eine gemeinsame Grundlage für Prioritäten, Budget und Umsetzung.
Veröffentlichtes, anonymisiertes Beratungsbeispiel. Es belegt die Arbeit an Entscheidungsgrundlagen; es ist kein Ergebnisversprechen für Ihren Finance-Check.
Projektkontext und weitere Beispiele ↗So entsteht Ihr Ergebnis
Transparente Regeln.
Eine nachvollziehbare Richtung.
Was entscheidet über Behalten, Ergänzen oder Wechsel prüfen?
Funktionen Ihrer Finanzsysteme, ihre Nutzung und Ihre Abläufe werden zuerst geprüft. Abgrenzbare Lücken sprechen für eine gezielte Ergänzung. Eine angegebene Kernlücke oder mehrere zusammenhängende Strukturprobleme begründen den Vergleich mit einem Wechsel. Ob eine technische Grenze besteht, wird erst an konkreten Geschäftsvorfällen geprüft. Anzahl der Gesellschaften und Herstellername allein entscheiden nichts.
Wie entsteht die Dringlichkeit?
„Hoch“ gilt bei einer konkret offenen Pflicht oder Frist. Es gilt auch, wenn Managementzahlen erst nach mindestens zehn Arbeitstagen vorliegen und zugleich mindestens 120 manuelle Stunden pro Monat anfallen. Auch eine Lücke zwischen mindestens täglich benötigten und tatsächlich verfügbaren Daten führt zu „Mittel“. Weitere einzelne Engpässe führen zu „Mittel“, ohne entsprechenden Auslöser zu „Gering“. Das sind transparente Priorisierungsregeln für diesen Check, keine Branchenbenchmarks.
Wie entsteht die wirtschaftliche Spanne?
Der Aufwand für laufende Vorbereitung, Abschluss, Nachbereitung und weitere Finance-Tätigkeiten wird ohne Doppelzählungen addiert. Diese monatlichen Stunden × 12 × Ihr unterer beziehungsweise oberer vermeidbarer Anteil ergibt potenziell freie Stunden. Der eingegebene Vollkostensatz bewertet diese Kapazität in Euro. Die Umrechnung in Vollzeitäquivalente nutzt Ihre Jahresstunden. Alternativ berechnen Sie jede Tätigkeit mit einer eigenen Spanne. Diese Startwerte sind veränderbare Modellannahmen, keine empirischen Benchmarks. Der optionale 36-Monats-Kostenvergleich erfasst fünf jährliche Kostenarten und ein einmaliges Projektbudget. Unbekannte Kosten bleiben offen. Freie Kapazität wird nicht als sichere Kosteneinsparung abgezogen.
Was bedeutet Reife bis zur Echtzeitfähigkeit?
Der Check unterscheidet vier Fähigkeiten: Zahlen verfügbar machen, Ursachen verstehen, Entwicklungen voraussehen und Handlungsoptionen steuern. Ihre Einordnung wird mit Datenübergaben, Kontrollen und Verantwortlichkeiten abgeglichen. Sie ist eine Arbeitshypothese, kein zertifizierter Reifegrad. Echtzeitfähigkeit wird separat daran geprüft, wie aktuell die Daten für eine konkrete Entscheidung sein müssen. Ein Monatsabschluss und operative Entscheidungsdaten dürfen unterschiedliche Rhythmen haben. Künstliche Intelligenz ist keine Voraussetzung.
Was passiert mit meinen Angaben und dem Fortsetzungslink?
Der Check verarbeitet Ihre Angaben im Browser und speichert sie nicht dauerhaft. Ein Fortsetzungslink enthält die Angaben im Teil nach dem Zeichen #. Dieser Teil wird beim Seitenaufruf nicht an den Server übertragen. Der Link ist nicht verschlüsselt: Wer ihn besitzt, kann Ihre Angaben lesen. Er kann im Browserverlauf oder in synchronisierten Lesezeichen bleiben. Teilen und speichern Sie ihn nur an einem geeigneten Ort. Ohne Link beginnt ein Neuladen mit einem leeren Check.
Welche Rolle hat LD7 als Sage-Partner?

LD7 ist Implementierungspartner für Sage Intacct. Der Check bewertet Ihre Ausgangslage und vergibt keine Produktwertung. Auch bei Intacct prüfen wir zuerst Nutzung, Einrichtung und Abläufe; konkrete Lücken werden nach denselben Regeln behandelt.